R9 | Wohin mit User Generated Content?

Sonntag, 14:30 Uhr, Round Table

Session-Owner: Anja Lorenz

Doku: http://piratepad.net/wohinmitugc

Wohin mit User Generated Content?
Motivation (aus Themenvorschlag im mixxt-Forum: http://educamp.mixxt.de/networks/forum/thread.62132)
E-Learning 2.0, Social Learning, Unterstützung informeller  Lernprozesse… das ist ja alles gut und schön. Aber was passiert in  diesen durchaus abitionierten Projekten, in denen Blogs, Facebookseiten  oder Social Bookmarks Lehrveranstaltungen unterstützen, wenn das  Semester (, der Kurs, das Schuljahr…) vorüber ist? War dann doch alles  für die Schublade?
Wie können User Generated Contents in  formelle Lernmaterialien integriert werden? Und wo sollten Grenzen  gezogen werden? Schließlich sollen die Lernmaterialien nicht unnötig  aufgebläht werden und auch die Lerner in den nächsten Kursen (,  Semestern, Schuljahren) noch Möglichkeiten zur eigenen Recherche haben.
Mögliche Fragen:
  • Welcher UGC entsteht in
  • Blogs
  • Wikis
  • Social Networks
  • Microblogging
  • Rohdaten (Stichwort Open Data)
  • Welche „aufhebenswerten“ Inhalte können dabei entstehen?
„Workflow“ für Lerninhalte
  • Formelle Lernmaterialien
  • Einsatz in Lernszenarien
  • Kommunikation –> User Generated Content
  • Auswertung
  • Kreislauf?
Beispiele
  • Wissensschnipsel in Blogposts, Wiederverwendung in späteren Semestern
  • Aufgabenstellungen quasi im Review-Verfahren wiederverwendet
  • Abgeschlossene Räume vs. Freigabe
  • Beispiel zum Schulintranet
  • E-Portfolios als Sammelmappe für Lernerfahrungen/Beiträge
  • Infrastruktur für Rückmeldungen –> Kommunikation „aufheben“
  • Versionsmanagement wichtig
  • Nutzer müssen lesbare Formen exportieren können
  • delicious vs. diigo zur Speicherung von Inhalten
  • Show-Case-Platform für Schulprojekte